Gesundheit, Reflexion

Derzeit könnte man den Eindruck erhalten, dass Gesundheit primär dadurch kultiviert oder erhalten bleibt, indem man sich mit allen erdenklichen Mitteln (insbesondere auch ungeeigneten) vor Krankheit zu schützen versucht. Dabei geht aber vollkommen verloren, dass es eigentlich viel mehr Sinn machen würde, Krankheit gar nicht erst entstehen zu lassen. Ursachen- anstelle Symptombekämpfung.

Das Bildungssystem, aber auch die Gesundheitsämter, und allen voran so einflussreiche Gebilde wie die Weltgesundheitsorganisation, müssten doch nichts unversucht lassen, dafür Sorge zu tragen, dass die Menschen überall auf der Erde gesund und fit blieben. Frische Früchte und Gemüse, am besten lokal oder gar selbst angebaut (selbstredend ohne Pestizide oder dergleichen), reichlich frische Luft, Sonnenschein, Wind, Regen, Bewegung und natürlich auch Freude und Erfüllung im Leben.

Und wenn schon Schule, dann müsste doch die Grundlage für ein gesundes Leben dort unterrichtet werden.

In einer Zeit, in der die Freiheit der Menschen eingeschränkt wird, mancherorts unangenehm, andernorts lebensbedrohlich, und das durch wissenschaftlich umstrittene Massnahmen wie Maskentragen, Lockdowns usw., wird besonders erschreckend sichtbar, in welcher Schieflage wir uns weltweit befinden.

Wer genau hinschaut, kann nicht darum umher kommen, festzustellen, dass es den "Mächtigen" dabei offensichtlich um etwas anderes als Gesundheit geht.

Um den über Jahrhunderte gewachsenen Verflechtungen, Lügengebilden und der Korruption überall auf unserer schönen Erde (nicht nur in der Politik und Wissenschaft) Einhalt zu gewähren, hilft wohl nur, wenn jeder einzelne Mensch damit beginnt, das Leben zu lernen und wieder selbstverantwortlich (im Gegensatz zu fremdgesteuert) zu werden. Selbstbewusstsein anstelle von Angst. Erfahrung anstatt Behauptung.

2021-09-02 (amadeus)